Über das Resultat
Hanno Burmester
Das Netzwerk

Hanno Burmester ist Gründer von das Resultat. Er unterstützt Organisationen dabei, Veränderung klug zu denken und erfolgreich umzusetzen. Dabei stellt er gezielt den frühzeitigen Dialog zwischen denjenigen her, die Veränderungsprozesse am Schluss umsetzen und mit Leben füllen sollen. 

Als sytemischer Berater verzahnt Hanno Burmester Strategie-, Organisations- und Personalentwicklung zu einem integralen Beratungsansatz. Ein besonderer Fokus liegt auf Projekten, die Selbstorganisation und Eigenverantwortung in Organisationsstrukturen und -kulturen stärken sollen.

Neben der Begleitung von Veränderungsprozessen konzipiert und facilitiert Hanno Groß- und Kleingruppenworkshops, geht ins Sparring mit Spitzenkräften und bietet maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote insbesondere für Führungskräfte. 

Als politischer Entrepreneur arbeitet Hanno Burmester an der Veränderung der politischen Kultur. Hanno Burmester ist Policy Fellows des Progressiven Zentrums in Berlin. Vor seiner Selbständigkeit hat er für mehrere bundespolitische Institutionen gearbeitet und war als investigativer Journalist tätig. Mehrjährige systemische und integrale Weiterbildungen absolvierte und absolviert er unter anderem am Institut für systemische Beratung in Wiesloch.

das Resultat arbeitet im Netzwerk. So können wir auch große Projekte stemmen und haben Kontakt zu Spezialisten im Bereich Change, HR, Strategie, Facilitation, Moderation und Kommunikation.

Unsere wichtigsten Kooperationspartner im Bereich HR und Change sind

compassorange

HR Pepper

und für kluge Kommunikation mit Wirkung

Menschen für Medien

Was wir tun
Agile Organisationsentwicklung
Prozessbegleitung
Klausuren und Großgruppenworkshops
Kulturentwicklung
Vorträge und Keynotes
Seminare und Trainings
Coaching

Organisationsentwicklung ist allzu häufig der Wurmfortsatz planwirtschaftlicher Steuerungsansätze. Wir machen das anders: iterativ, bottom-up, agil. Wieso nicht gleich mit denen arbeiten, die am Schluss die Veränderung leben sollen? Dabei nehmen wir vor allem die Verzahnung von Organisationsentwicklung mit Strategie- und Personalentwicklung in den Blick und designen Pilotprojekte bis hin zu großen Veränderungsarchitekturen. Ein Fokus gilt der Übersetzung agiler Prinzipien und Methoden auch für langjährig gewachsene Organisationen. 

 

Wir konzipieren Veränderungsprozesse und begleiten die Umsetzung der Veränderungen im Unternehmensalltag. Systemische und agile Prinzipien leiten dabei unsere Arbeit. Wir entwickeln alle Parameter und Umsetzungsschritte in engem Dialog mit VertreterInnen unserer Kunden – am liebsten in einem Austausch, der alle beteiligten Hierarchieebenen des Unternehmens in einen engen Austausch bringt. 

Neue Ideen brauchen neue Räume, um sich entfalten zu können. Wir konzipieren innovative Workshop-Formate für Groß- und Kleingruppen und facilitieren die Veranstaltungen. Dabei setzen wir auf Arbeitsmethoden, die Arbeits- und Gesprächsroutinen keine Chance lassen. Wer mit uns arbeitet, arbeitet – und zwar anders und wirksamer als bislang!

Kultur ist am sichtbarsten im alltäglichen Umgang miteinander. Wenn es an Vertrauen und Augenhöhe fehlt, ist Potenzialentwicklung kaum erreichbar. Wir setzen deshalb an der Zusammenarbeit im Alltag an und entwickeln lebendige Formate der Zusammenarbeit, arbeiten an verbesserten Führungsbeziehungen und sinnvollen Kommunikationsflüssen. 

Was bedeuten Agilität und Selbstorganisation eigentlich für altehrwürdige Organisationen? 

Wie sieht die Zukunft der Arbeitswelt aus?

Welchen Nutzen hat Achtsamkeit gerade im anspruchsvollsten Führungsalltag?

Hanno Burmesters Keynotes bringen Ihnen vertrackte Themen anschaulich näher. Sie bekommen neue Perspektiven und Denkanstöße, die für mehr sorgen als nur gute Unterhaltung: Veränderungsimpulse, innovative Ideen und guten Diskussionsstoff.

Wer lernt, muss immer auch verlernen. Deshalb konzipiert das Resultat seine Seminare und Trainings als Workshops, die Selbstverortung und Reflexion ermöglichen – und Entwicklungsimpulse geben, die meist mehr Früchte tragen als neue Methoden und Tools. Besonders wichtig dabei: der Alltagsfokus. Damit neue Impulse fruchten, anstatt wenige Tage nach Seminarende zu verpuffen.

Coaching ist ein Katalysator für neue Ideen und persönliche Veränderung. Wir eröffnen Ihnen einen Schutzraum, in dem Platz ist für Ihre Themen. Dabei gehen wir in die Tiefe und geben dem Platz, was im Alltag oft zu kurz kommt: Ihrer ganzen Menschlichkeit. Probieren Sie’s aus!

Referenzen und Einblicke
BMW: Keynotes zu Zukunft der Arbeit
Rechtspopulismus: Europaweites Thinking Lab
Nudging: Beitrag in der Organisationsentwicklung
Konzeption und Facilitation: Leitungsklausur
Video: Keynote bei der Böll-Stiftung
Deutsche Bahn: Mitglied im Expertennetzwerk
Keynote: Politik und Angst
Großgruppenworkshop: Selbstorganisierter Wandel
Die Partei 2025: Ergebnisse veröffentlicht
Economy of Tomorrow: Workshop in Bangkok
Überblick: Kunden

München:

BMW wird 100 – und schaut auf das kommende Jahrhundert. Zum Auftakt des neuen Dialogformats Rad*Hub hielt Hanno Burmester in München eine Keynote zur Zukunft der Arbeit: Wie wird sich Professionalität verändern, wenn Persönlichkeit und Beruf immer enger verschmelzen? Wo ist Platz für Menschliches in einer digitalisierten, automatisierten Welt? Hanno Burmester skizzierte wie Kreativität und Empathie künftig der Schlüssel zur Unersetzbarkeit von Arbeit sein werden. Zeitgleich stellt sich die Herausforderung, Identität verstärkt über Bürgerschaftlichkeit zu schaffen, wo Maschinen auch anspruchsvollere Routineaufgaben millionenfach ersetzen werden.

London:

Im Oktober konnte Hanno Burmester dann als Gast der BMW Group UK eine Keynote zur Organisationskultur der Zukunft halten. Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz: unsere Arbeitswelt wird sich in den kommenden Jahren noch schneller und tiefgreifender verändern als bislang.  Im Kern Stand dabei die Frage: Wie können Organisationen es schaffen, ihre Kultur an den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszurichten? Wie können wir Professionalität so definieren, dass sie nicht den Willen zur Konformität meint, sondern das Entwickeln der eigenen Potenziale und Fähigkeiten?

Nicht erst seit dem Brexit ist klar: Populistische Parteien sind mehr als nur politische Randerscheinungen. Wie können wir effektiver mit illiberalen, antipluralistischen politischen Kräften umgehen? Im Rahmen des Projektes Dialogue on Europe konzipiert und leitet Hanno Burmester ein europaweites Thinking Lab zu dieser Frage. Gemeinsam mit 15 VertreterInnen der europäischen Zivilgesellschaft ist ein Jahr Zeit, um Policy Recommendations für die europäische und nationale Ebene vorzulegen. Bedarf für gute Ideen ist da – das vom Auswärtigen Amt unterstützte und vom Progressiven Zentrum durchgeführte Projekt gibt Raum, über den Rahmen des Bestehenden hinaus zu denken.

Mit seinem Beitrag in der Fachzeitschrift Organsiationsentwickiung (1/2016) überträgt Hanno Burmester das verhaltensökonomisch fundierte Nudging-Konzept in die Organisationsentwicklung. Der Clou: Nudging setzt wirksame Interventionen, die Alltagsverhalten in Unternehmen verändern. Das Workshop-Konzept bindet Mitarbeitende dabei im Sinne der Selbstorganisation aktiv ein. Sie erarbeiten in vier Phasen wirksame Innovationsideen für ihre Organisation. Das Ziel: Veränderungen, die wirken, niedrigschwellig und schnell umsetzbar.

In der zweitätigen Leitungsklausur eines großen kommunalen Unternehmens haben wir uns den Themen Rollenklarheit und Selbstverantwortung gewidmet. Klare Verantwortlichkeiten für Jahresziele, der Dialog über einen laufenden Veränderungsprozess und das gemeinsame Arbeiten an neuen Lösungen für eine Organisation im Umbruch: unsere Konzeption und Facilitation hat hier Rahmen und Tonalität gesetzt. 

Wie kann Parteien der Kulturwandel gelingen? Auf der Tagung "Zukunft der Parteiendemokratie" der Heinrich-Böll-Stiftung gab Hanno Burmester in den Berliner Sophiensälen eine Keynote mit Antworten auf diese Frage. Seine These: Kulturwandel wird nur mit breiter Qualifizierung auf allen Ebenen gelingen. "Strukturwandel wird nur gelingen, wenn sich auch die Kultur in Parteien ändert." Das Video finden Sie hier. http://www.youtube.com/watch?v=F0q9R0EmHk8

Wie sehen die Arbeitswelten 4.0 aus? Über diese Frage denkt die Deutsche Bahn seit geraumer Zeit in einem Expertennetzwerk nach. Hanno Burmester ist seit kurzem dabei – und widmet sich in einem Themenstream der Frage, wie Selbstorganisation und Eigenverantwortung mehr Platz auch in großen Organisationsstrukturen bekommen können. Aktuell setzt das Netzwerk einen Prototypen zum Thema "Alle Regeln weg" um. Das Ziel: An Arbeitsplätzen, die durch äußerst wenig Autonomie geprägt sind, zu einer größeren Kultur des Vertrauens und der Eigenverantwortung finden.

"Politik und die Angst vor dem Fall": Im Salon Polarkreis gab Hanno Burmester eine Keynote zur Angst in der Politik. Seine These: Politiker geben sich Angst entweder hin oder machen sie klein, anstatt sie als wertvolle Quelle der Information zu nutzen. Spiegelt diese unreife Umgang mit Angst eine gesellschaftliche Unfähigkeit im Umgang mit Angstgefühlen wider?

Der Organisationsumbau top-down wirkt auf den ersten Blick einfach. Nachhaltiger ist es jedoch, von Anfang an die Perspektiven und Ideen der Mitarbeitenden einzubeziehen, die den Wandel am Schluss umsetzen und leben sollen. In einem Großgruppenworkshop mit 80 TeilnehmerInnen haben wir den Rahmen für die gemeinsame Arbeit an konkreten Veränderungsideen gesetzt und auch in heiklen Momenten Lösungsorientierung und Dialogoffenheit im Raum gehalten.

Das von Hanno Burmester geleitete Kooperationsprojekt „Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie“ hat seine Ergebnisse veröffentlicht. Unter www.parteireform.org finden sich Dutzende Innovationsideen und Handlungsempfehlungen für die Entwicklung großer Mitgliederorganisationen. 

Wie kann die Ökonomie der Zukunft aussehen? Was bedeuten neue Zukunftsszenarien für die Beschaffenheit unseres Gemeinwesens, unserer Organisationen, unseres Alltags? In Bangkok gibt Hanno Burmester einen Input für eine regionale Expertenrunde der Friedrich-Ebert-Stiftung in Thailand. Das Ziel: im intersektoralen Austausch mit Ökonomen, Akademikern und Bankern zu neuen Perspektiven finden und im Workshop konkrete Ideen für eine bessere Zukunft erarbeiten. 

das Resultat arbeitet für Unternehmen im Mittelstand, internationale Konzerne und öffentliche Institutionen in ganz Europa. Unsere Zusammenarbeit zeichnet sich durch engen persönlichen Kontakt und Langfristigkeit aus. Eine Auswahl unserer Kunden:

- Abgeordnete des Deutschen Bundestages (Beratung)
- Bundesministerien (Facilitationen)
- Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (Seminare)
- Bundesparteien (Beratung)
- Bundestagsfraktionen (Beratung)
- Egon Zehnder International GmbH (Operative Unterstützung, Beratung)
- Gemeinnützige Hertie-Stiftung (Beratung)
- German Scholars Organisation (Beratung)
- Green Campus (Seminare, Beratung)
- Internationale Energieunternehmen (Seminare)
- Kommunale Unternehmen (Beratung, Prozessbegleitung, Workshops)
- Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein (Beratung, Prozessbegleitung)
- Die Lebensmittelwirtschaft e.V. (Beratung)
- Mittelständische, produzierende Unternehmen (Beratung, Prozessbegleitung)
- Das Progressive Zentrum (Beratung, Projektleitungen)
- Start-Ups (Beratung, Workshops)
- Stiftungsverbund Heinrich Böll (Beratung, Projektleitung)
- Studienstiftung des Deutschen Volkes (Beratung)
- u.a.

In den Medien
Überblick
Tagesspiegel Causa: Namensbeitrag
FAZ und Zeit Online berichten über das Parteireformprojekt
Policy Network: Nudging in der Organisationsentwicklung
Strategie für Mitgliederorganisationen: Fachbeitrag
Sammelband: Politik mit Zukunft
Bericht im Deutschlandfunk: Parteirefom
Tagesspiegel: Artikel über Think Tank-Projekt
Essay auf Carta.info: Über die Angst
Fachbeitrag: Die Abwertungsfalle

Artikel und Interviews mit Hanno Burmester finden sich u.a. in folgenden Medien: 

• ARD
• Berliner Republik
• carta.info
• Deutschlandfunk
• HR
• the European
• der freitag
• NDR
• NDR.de
• SWR
• tagesschau.de
• die tageszeitung
• der Tagesspiegel
• WDR
• Zeitschrift für Organisationsentwicklung
• u.a.

Donald Trump, die AfD, Front National, UKIP, Movimento Cinque Stelle: die politische Debatte wird ganz schnappatmig vor lauter Populisten. Doch der Erfolg der populistischen Kräfte wäre ohne das Versagen der Etablierten nicht denkbar - und anstatt die Populisten zu verteufeln, sollten die etablierten Parteien aus deren Erfolg lernen. Zum Artikel im Tagesspiegel.

Die Parteien verlieren ihre kommunale Basis und haben weniger engagierte Ehrenamtliche.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und Zeit Online schreiben über den Mitgliederschwund der etablierten Parteien in Deutschland und über Parteireform.

Im Gespräch mit der FAZ analysiert Hanno Burmester: "Die programmatische Krise der etablierten Parteien ist die direkte Folge ihrer Organisationskrise."

Zeit Online schreibt: "Projektleiter Hanno Burmester ist trotz allem überzeugt: Keine anderen Institutionen könnten in der Gesellschaft so gut und professionell den Ausgleich der Interessen herstellen. Er sagt: "Absehbar werden Parteien wichtiger werden, als sie es heute sind." Oder wie CDU-General Tauber es formuliert: "Was Besseres als die Parteien hat noch keiner erfunden." Laut Burmester hätten die Menschen nichts gegen Parteien an sich, aber gegen deren bisweilen ermüdenden Status quo."

Ganz Berlin redet über Nudging. Unbeleuchtet bleibt dabei: bei der Veränderung von Organisationen kann der umstrittene Ansatz aus der Verhaltensökonomie ein wunderbares Analyseraster sein, aus dem sich innovative Impulse für Innovation ergeben. Hanno Burmester beleuchtet die Debatte mit Marie Wachinger und Philipp Sälhoff für den Londoner Think Tank Policy Network. 

Vergesst Mitgliederwerbung! In seinem Beitrag für die Fachzeitschrift Theorie und Praxis der sozialen Arbeit plädiert Hanno Burmester dafür, dass große Mitgliederorganisationen den Mut für fundamentale Strategiearbeit haben. Ob Verband, Partei oder Gewerkschaft: wer dauerhaft Mitglieder binden möchte, braucht Klarheit über Sinn und Zweck der eigenen Organisation in den kommenden Jahren und Jahrzehnten. 

Sammelband "Politik mit Zukunft. Thesen für eine bessere Bundespolitik"

Die deutsche Politik zerreibt sich im Spagat zwischen zunehmend protestbereiten Wählern vor Ort und der Anforderung, hyperkomplexe Probleme auf europäischer und globaler Ebene lösen zu müssen. Dadurch erodiert das Ansehen von Politik und Parteien – eine Bewegung, die letztlich demokratiegefährdend ist. Die in der Nachkriegszeit ausgeprägten Mitwirkungs- und Entscheidungsmechanismen der Bundesrepublik werden zunehmend in Frage gestellt; sie scheinen den Wählerbedürfnissen und Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nicht mehr gerecht zu werden.
Das Ergebnis: die Politik wird abgehängt. „Politik mit Zukunft“ ist ein Plädoyer für gute Politik – und die Voraussetzungen, die man für ihre Renaissance schaffen muss. In dreizehn Thesen benennen Kenner des politischen Berlins offen die Schwächen des bundespolitischen Betriebs und zeigen, was sich ändern muss, um den Ansehensverlust der Politik zu stoppen. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf Politiker selbst, sondern auch auf die anderen Steuermänner des "Raumschiffs Berlin": Journalisten, Beamte, Berater und Mitarbeiter.

Hanno Burmester/Isabella Pfaff (Hg.)
Politik mit Zukunft. Thesen für eine bessere Bundespolitik
Springer VS, 2013

Im Deutschlandfunk wurde über das Parteireformprojekt berichtet, das Hanno Burmester leitete. Im Zentrum des Projekts steht die Frage, wie Parteien sich der Lebenswirklichkeit von Bürgern wieder annähern können. Im Projekt "Legitimation und Selbstwirksamkeit: Zukunftsimpulse für die Parteiendemokratie" entstand dazu eine umfassende Studie, deren Ergebnisse die Generalsekretäre von CDU, SPD, Grüne und Linke diskutieren. Hanno Burmester appelliert: "Die Parteien müssen menschlicher miteinander arbeiten!"

Ein weiteres Interview zum Thema finden Sie hier.

 

Der Berliner Tagesspiegel berichtet in seinem Agenda-Teil über zwei politische Think Tanks in Berlin-Mitte. Mit dabei: Das interdisziplinäre und überparteiliche Projekt "Legitimation und Selbstwirksamkeit", das Hanno Burmester leitet. Kern der Arbeit ist die Frage, wie angeblich unreformierbaren Institutionen Veränderung gelingen kann. Dabei kommen Erkenntnisse der systemischen Organisationsentwicklung ebenso zum Zuge wie interdisziplinäre Ansätze aus der Verhaltensökonomik, der Psychologie oder der Physik. 

Unsere Gesellschaft ist angstgetrieben. Die Angst vor Terror hält uns ebenso in Atem wie die Angst vor Fremden. Die Politik tut alles, um das ernst zu nehmen – und macht damit genau das Falsche. Auf dem grimme-preisgekrönten Blog Carta.info schreibt Hanno Burmester über unseren unreifen Umgang mit der Angst, und darüber, wie es besser gehen könnte.

Fachbeitrag „Die Abwertungsfalle“

Bundestagsabgeordnete sind häufig zerrissen zwischen Wahlkreis und Hauptstadt. Zu unterschiedlich sind die professionellen und habituellen Erfordernisse dieser beiden Welten, die in Tempo, Kultur und Weltanschauung häufig weit auseinanderklaffen. Hanno Burmesters Buchbeitrag gibt konkrete Empfehlungen, wie Abgeordnete einen professionellen, nachhaltig machbaren Umgang mit dem Spagat zwischen Berlin und ihrem Wahlkreis finden können.

Hanno Burmester: Die Abwertungsfalle. Politiker im Zwiespalt zwischen Berlin und Wahlkreis, in: Schwickert, Dominic/Novy, Leonhard/Eckert, Georg: Zwischen Macht und Ohnmacht. Facetten erfolgreicher Politik
Springer VS, 2013

das Resultat. Organisationsberatung und -entwicklung  |  Hanno Burmester  |  c/o Co-Creation Loft  | Schinkestraße 9  |  12047 Berlin | 0171.6276785 | Email: burmester(at)dasresultat.de

Impressum

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